iBlog


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Die individuellen iBlogs sind das Herzstück des Versprechens der iGEP-organisierten GEPs. Das lebendige Fleisch am trockenen iGEP-Organisations-Knochen.

Dein persönlicher iBlog gibt Einsicht in Dein aktuelles Arbeiten als GEP. Zur Arbeit zählt in diesem Zusammenhang alles, was Menschen in Deinem engeren und weiteren Umfeld dient/hilft (angefangen beim Baby-Wickeln bis zum Standaufstellen-Helfen für den Not-in-Afrika-Kuchenverkauf). Und natürlich Deine allfällige Teilnahme am Kulturschaffen im weitesten Sinn. Sowie Deine allfällige Teilnahme/Stellung an/in der Normal-Wirtschaft.

Der engste Kreis bist Du: Arbeit für eigene reale Bedürfnisbefriedigung (banales Beispiel: Flicken Deines Lieblings-Pullovers) darf genau so ausgewiesen werden, Amateur-Sport und ungezielter z.B. TV-Konsum eher nicht. (Es gibt ein Privat-Leben auch neben Deiner GEP-Präsenz.)

Das Einrichten und Nachführen eines individuellen iBlogs soll sehr niederschwellig, aber „nach oben offen“ gestaltet sein. Und auch bez. Form, Medium, Ausführlichkeit, Intimität, Aktualisierungs-Intervall etc. nahezu beliebig frei. Es kann auch indirekt/stellvertretend erfolgen: iGEP X erzählt Y, Y führt den iBlog von X nach. Auch eine Anonymisierung – gedacht als eine ev. nötige Schutzmassnahme – ist natürlich möglich. Umwege, Pech, Fehlleistungen und Misserfolge haben genau so Platz wie Erfolge-Feiern, Resultate-Präsentieren, Vergeltungen, Dankbarkeits-Bezeugungen etc. Und Konflikte, Dilemmas, Geheimhaltungs-Pflichten aus frembestimmter Not-Arbeit

Einzige Qualitäts-Kontrolle:
Eine bestimmte Anzahl OK-Clicks von anderen GEPs, Freunden oder Fremden, und/oder, schwächer gewichtet, x-beliebiger (also Nicht-GEPs) menschliche BesucherInnen nicht wertend, nur beurteilend: Bekommt man einen halbwegs aktuellen, einigermassen aussagekräftigen Eindruck vom Arbeits-Leben dieses Menschen. Auf iBlogs soll es eine Möglichkeit geben, zu reagieren, in Kontakt zu treten, ohne Antwort- oder Publikationspflicht.

Starthilfen:
Die iGEP stellt auf Wunsch ein paar Hilfen und die IT-Infrastruktur zur Verfügung für Menschen, die hier unambitiös einen einfachen Start brauchen. Ein voreingerichteter Standard-Blog sollte im Tram, auf dem Smarty schreibend, zeichnend, redend, Fotos herumschiebend gepflegt werden können. Es sind aber auch eigene und auch externe Lösungen (z.B. als Teil der eigenen Website oder über andere SocialMedia) Versprechen-erfüllend.

Die iBlog-Seite...

Der iBlog ist zwar mit Aufwand, aber hoffentlich auch mit Gewinn für Dich verbunden. Er ist zugleich das Kernstück der Bewusstseinsbildungs-Wirkung auf ein Grundeinkommen hin.

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