GEPs


(Bild-Link zu Allgemeines)

steht für die irgendwann Tausende von Grund-Einkommens-Pioniers*, die zusammen die iGEP ausmachen, nutzen und betreiben.

*Pioniers = Pioniere und Pionierinnen, gem. WND-Sprachregelung - hier mal vollständig durchdekliniert: „das GEP“ oder „das GEPi“: ein Einzel-Pinonieri, egal welchen Geschlechts. „die GEPa“: weibliches Einzel-GEP, der „GEPu“: männliches Einzel-GEP, „die GEPs“ oder „die GEPis“: mehrere GEPs gemischt oder egal welchen Geschlechts, „die GEPas“ sind alles Frauen, „die GEPus“ ein Männer-Kollektiv. Es kommen in diesen Texten viele Personen-Referenzen vor, die nahezu alle geschlechtsneutral gemeint sind.
Wir unterscheiden zudem in allen Texten den Begriff Arbeit wie folgt:
- Arbeit: nötig/nützliche (Knochen-)Arbeit und „normal-neutrale“ Jobs
- ARBEIT: selbstbestimmt, sinn- und lustvoll (egal ob „belohnt“ oder nicht)
- „Arbeit“: zwar (gut) bezahlt, aber fürs Ganze sinnlos bis schädlich
Und statt Du resp. Sie, Dein/Ihr etc. verwenden wir einfachheitshalber das freundschaftlich-respektvolle Du/Dein etc.

GEP wird mensch so:

(quasi die Bedingung zur iGEP)

  1. Der innere Entschluss: Deine Arbeit frei zu wählen und zu verantworten, nicht mehr gesteuert von der Existenzangst und Systemzwängen. Oder mindestens, Dich in diese Richtung entwickeln zu wollen, auch wenn es ein steiniger Weg sein kann, der nicht auf Anhieb und durchgehend gelingt.
  2. Die ethische Entscheidung, diese Freiheit langfristig allen zuzugestehen, also auf ein Land, schliesslich eine Welt mit bedingungsloser Existenzsicherung hinzuwirken.
  3. Für Dich zu klären, ob eine organisierte Form wie die iGEP Dir dabei tauglich und hilfreich erscheint. Denn Du gehst damit auch Verpflichtungen ein: insbesondere die Einblick-Geben-Verpflichtung.
  4. Du formulierst Deinen neuen „Vertrag“ mit der Gesellschaft: Dein „Gelübde“* als GEP und Deinen Anspruch**. In Deinen eigenen Worten, denn das darf und soll sehr frei und persönlich sein. Keine Zentrale beurteilt das, jedoch brauchst Du das OK von einer kleinen Anzahl beliebiger „schon-GEPs“, die jedoch nur beurteilen, ob dies gut genug mit der Grundidee der iGEP kompatibel ist.
  5. Du trittst der iGEP bei (ohne einen kleinen Vereinsbeitrag geht's längerfristig wohl nicht. Zur Zeit gibt's aber noch nicht mal einen Verein, sondern bedeutet einfach, mit uns Kontakt aufzunehmen und zu besprechen, inwieweit Du zumAufbau der iGEP beitragen magst. Wenn Du mit irgendeiner Form der Transparenz über Deine Arbeit (Deinem iBlog) beginnst, ist dies schon ein wichtiger Beitrag, ein gutes Beispiel, erste Substanz in die leere Hülle iGEP.
  6. Getraue Dich, die Solidarität und Dienste der iGEP (so klein sie zur Zeit noch ist) in Anspruch zu nehmen. Nur schon das klärt, wie es künftig nützlicher und hilfreicher gestaltet werden kann, auch wenn es bei den ersten Pioniers halt noch unausgewogen sein wird zwischen Aufwand und Nutzen.
  7. Du startest Deinen iBlog.

*Das GEP“Gelübde“ der Gesellschaft gegenüber beinhaltet inetwa:
„In meiner ARBEITS-Zeit bin ich nach Kräften „konstruktiv“ für Euch tätig. Für ein paar Mitmenschen. Für unseren gemeinsamen Kulturschatz, für unseren gemeinsamen Bedarf, für unseren gemeinsamen Planeten. Oder für alles ein bisschen. Dies zwar selbstbestimmt und möglichst lustvoll/glücklich/gesund, aber - hier kommt das wichtigste „Pionier“-Element dazu - nicht auf reines Vertrauen hin, sondern…

** Die Bitte, der „Anspruch“ eines GEPs an die Gesellschaft umfasst inetwa:

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